Singletour

09.06.95

“Mal Ausgehen?!“

 

Ausgehen zu zweit, ich bin bereit.

Liegt es doch etwas zurück, es mich dennoch nicht bedrückt.

Ein bewegtes Leben liegt hinter mir, kein Ende ist in Sicht-

Bin kein kleiner, unansehnlicher Wicht.

Rank und schlank von Wuchs, schreibe ich Dir flugs.

Dich hiermit zu entzücken! – Ein Leben lang vielleicht zu beglücken?

 

09.01.96

Zu Doreens Konflikt mit Männern

 

Spiel, Spaß und Unterhaltung –

bringen mindestens Zwei zur Entfaltung.

Geht man gemeinsam, oder gar entzwei –

bevor wir es begreifen, ist es vorbei.

Ob gut oder schlecht –

dem Leben ist es recht.

Nur lernt eben nicht jeder daraus –

jene sind mir ein Graus.

So wie sie sich betragen, die Frauen

auch so müssen sie ertragen, die Männer.

 

Januar 96

Die Blonde

 

Doreen hatte einen Konflikt mit Männern, sie war Anjas Freundin. Wir sprachen mal über sie, begegnet bin ich ihr nicht. Anja sah ich dagegen fast täglich. Ich erlöste sie praktisch. Ich war die Ablösung im Empfang eines Architekturbüros. Sie war blond und wenn ich mich recht erinnere der erste blonde Schwarm. Sie sprang meist etwas zerstreut und hektisch umher, wollte ihre teilweise Unbeholfenheit durch cooles, überkorrektes Verhalten überspielen. Sie hatte ein liebenswürdiges Lächeln und konnte sich über Kleinigkeiten sehr freuen. Na sie naschte gern, aber immer mit dem Hinweis auf ihre Figur.

Es blieb also nicht aus, daß ich ihr ab und an eine Freude mit Kuchen und dergleichen machte. Mit der Zeit wurde ich wohl immer netter und offener. Sie fragte doch einfach so: “Ob ich verliebt sei“. Ich verneinte und sagte, da wäre niemand. Ich war so überrascht und fühlte mich ertappt, ich konnte nur lügen. Später half ich ihr beim Umzug, kurz darauf kündigte sie. Ich wurde auch versetzt, aus Liebeskummer? Sie war jünger als ich, hatte aber vor allem andere Vorstellungen über ihre Zukunft.

Sie stand auf dunkelhaarige Anzugsträger.

 

02.06.96

“Männer sind das Letzte“

 

Gratulation zu dieser Einsicht. Sie haben eine gesunde, egoistische Einstellung, wenn Sie Männern auf Ihrer Prioritätenliste den letzten Platz zuweisen. Alles hat seine Zeit. Es gibt doch wirklich wichtigere Dinge, als die Jagd nach dem Partner fürs Leben. Was die qualitative Seite betrifft würde ich gerne widersprechen, aber ich kenne nur wenige moderne Männer. Sie geben diesem Geschlecht aber dennoch eine Chance. Auch das Letzte hat eben seinen Wert!

Es war anregend sich mit Ihrer Annonce zu beschäftigen. Wie mag es erst in aller Lebendigkeit sein!

 

10.06.96

“Ein Versuch ist es Wert!“

 

Optimistin? Es wird sehr schwierig sein, aus der Menge an Zuschriften den einen Versuch zu erwählen. Nun ich bewerbe mich nicht dafür, sondern habe eben Lust auf einen Gedankenaustausch.

Ich versuchte nach der Trennung von Frau und Kind, im Weiteren einen Ersatz zu finden. Es sollte da weitergehen wo es aufhörte. Ob ich mir da nicht ein Mangel einredete? Die verzweifelte Suche hörte auf, Sinn und Unsinn einer 8 jährigen Beziehung wollten verstanden und verarbeitet werden. So fand ich meinen natürlichen Humor wieder und die Gelassenheit mich auf jedweden Versuch einzulassen. So habe ich auch die entsprechende Aufmerksamkeit für meinen Gegenüber. Ich bin auch gern die zweite Versuchung.

 

03.07.96

“Du kennst Monet…“

 

Anspruchsvoll?! Kannst Du backen, Haare schneiden und Rollschuh laufen?

Deine Zeilen deuten auf ein natürliches und kreatives Wesen, daß einen gesunden Ausgleich zum angespannten Arbeitstag lebt und den Kontakt mit seinen Freunden pflegt.

 

03.07.96

Monet II

 

Die anspruchsvolle Annonce weckte mein Interesse. Ich antwortete und kurz darauf verabredeten wir uns zum Squash-Spiel. Das war mir spontan sympathisch. Großgewachsen stand sie vor mir, schlank und längeres brünettes Haar. Körbchen A, mehr kam nicht heraus. Später gewährte sie mir mehr Einblick. Zackiges, etwas sprödes Auftreten. Sie wußte was sie wollte, hatte ich den Eindruck. Nun sie lobte gleich mein Spiel, empfand es als Herausforderung. Ein Kompliment, aha! Sie wollte mehr sehen und fragte nach anschließendem Saunabesuch. OK! Eine weitere Konversation ergab sich dort nicht. Meine Ausdauer lies zu wünschen übrig, da mir auch leicht schwindelig wurde. Ausrede? Jetzt wäre Körperkontakt angemessen gewesen, kleine Streicheleinheiten oder so. Fehlanzeige. Ich war ihr wohl zu schüchtern. Des weiteren nichtssagende Blicke, verstummte Mienen. Sie zahlte, jeder ging seiner Wege.

 

04.08.96

“Perle auf dem Meeresgrund“

 

Ich bin ein Fische- Mann und zumindest geistig öfters ein Tiefseetaucher. Der Wert Deiner Person erschließt sich also nicht mühelos, sondern durch Beharrlichkeit und vollem Einsatz. Ob ich dafür schon bereit bin? Habe zunächst einmal Lust, mich zu unterhalten. Sich mit einer Perle zu schmücken mag wohl jeder. Aber auch die Arbeit zu tun, sie sich zu verdienen schon weniger.

 

06.01.97

“Sonderangebot“

(Nicht mehr ganz neu, nicht einfach in der Handhabung, aber vielseitig verwendbar.)

 

Klingt nach einer humorvollen Person. Du bist doch nicht als Weihnachtsgeschenk übriggeblieben, und willst Dich hier billig verschleudern? Bist Du auch nicht neu so doch lebendig genug, für den Rest Deines Lebens Freude zu geben, Jenen die Du magst.

 

“Männer sind cool, humorlos, feige“

Klar, blonde Frauen bekommen die immer ab!

Da ich wenig Erfahrung im Umgang mit Blondinen habe,

gehöre ich wohl zu den Anderen?!

 

15.02.97

“Hallo Cheri!“

 

Eine erfrischend, direkte Ansprache. Mein Geburtstagswunsch, eine romantische Liebe mit kindlicher Leichtigkeit und vielleicht Übermütigkeit erleben. Mit 33 Jahren habe ich ein komplettes Leben mit Frau, und Kindern abgeschlossen. Es war nicht erfüllend, dennoch unglaublich reich. Auch wenn es endete, bin ich dankbar dafür.

 

28.08.97

Mit “Bild“

 

Im heutigen Horoskop stand bei Fische-Liebe: “Ein neues Abenteuer wartet auf Sie“. Schön ne?!

Nun Abenteuer haben die Eigenschaft nicht ewig zu dauern. Erinnerung und Einfluß jener sind nicht unbedeutend. Nach 4- jährigen Singledasein darf es jetzt etwas mehr Nähe und Konstanz sein. Kennenlernen ist wie Backen. Man knetet den Teig, regelt die Temperatur studiert die Bewegung. Im Ergebnis überwiegt der Spaß am Tun, der Geschmack, Form und Farbe verlieren an Bedeutung.Später ist es umgekehrt. Die Masse erkaltet, die Bewegung erstarrt. Manchmal steigt der Ekelfaktor und jede Sinnlichkeit ist dahin.

 

31.08.97

“Wanderlustige sucht Geologen“

 

Ich bin zwar kein Geologe, aber Tiefseetaucher. Auch tiefschürfende Gespräche sind mein Interesse.Als sportliches Fischeexemplar fühle ich mich am Strand, wie in höheren Lebenslagen wohl.

 

24.11.97

Tags zuvor hatte ich dieses Ja im Sinn, wußte nicht wofür es stand.

Ich fand Deine Annonce, nahm den Stift in die Hand.

 

Dezember 97

Der Liebe black out

 

Nett und frech seien sie laut Annonce, manchmal ungezogen. Genau was für mich. Sie war der erste Steinbock, es folgten noch zwei, denen ich sehr zugetan war. Da sie Schlittschuh laufen konnte war das Date perfekt. Sie saß auf dem Geländer und erwartete mich. Die Begegnung war etwas ernüchternd, eine Blondine. Es hatte sich eine kleine Schlange am Eingang des Polariums gebildet. Da sprach Ines, ob

wir nicht statt dessen einen Kaffee trinken gehen könnten! Ich dachte erwürgen, auspeitschen oder einfach losschreien. Die spinnt doch wohl, mir die Vorfreude auf meine Leidenschaft zu nehmen. Das war es, der Trotz! Ich bekam meinen Spaß nicht, so wollte ich sie. Nachdem ich die meiste Zeit geredet hatte, bat ich um 24 Stunden Bedenkzeit. Ich sprach es aus und war im selben Augenblick total verknallt. Ich sagte, die Zeit wäre rum und ob wir noch ein Stück spazieren gingen. Mir ging durch den Kopf, ein entweder oder. Ergreife jetzt ihre Hand oder du hältst sie nie fest. So ergriffen haben wir die folgenden 17 Tage verbracht. Dabei entpuppte sich mein inneres als ziemlich chaotisch. Das was ich bis dahin über die Liebe und das Leben wußte war nur noch Makulatur. Ich wollte in jeder Sekunde bei ihr sein, nach kurzer Zeit mochte ich heiraten. Sie förderte unbewußt meine Scheuklappen, ich sah nichts mehr als sie. In der ersten Nacht ging es schon los. Ich war so geladen, das ich die Besonderheit ihrer Betten spürte. Sie bestätigte mir dies auch noch! Es kribbelte, ich lag unruhig. Ich verwöhnte sie, wir taten wohl kaum ein Auge zu. Ihre Tochter schlief im gleichen Zimmer und rief schon immer hoch, wir mögen doch leiser sein. Später meinte sie, so eine Nacht noch nicht erlebt zu haben. Das steigert doch das Selbstbewußtsein, ich überdrehte noch mehr. Sie konnte mir nicht mehr folgen, ich mir auch nicht mehr. Ich holte sie von Arbeit ab, wir fuhren zu mir. Da platzte ich aus mir heraus, ich war am Ende! Ich verkroch mich ins Schlafzimmer und sie fuhr los. Auf halben Wege kehrte sie zurück und blieb über Nacht. Wollte sie mir noch eine Chance geben!

Wir verabschiedeten uns am Morgen, sie möchte drüber nachdenken. Damit war die Entscheidung klar. Mir wurde bewußt, was alles abgelaufen war. Ich fuhr dann zu ihr, um mich zu verabschieden. Wartete im Treppenhaus bis sie kam. Sie lies mich rein, wir redeten drüber und ein tiefbewegendes Erlebnis nahm sein Ende.

 

Januar 2000

Notbefreiung

 

Ein Aufzug blieb stecken, mit ihm eine Person die schreckliche Angst vor dem Eingeschlossensein hatte.

Über die Notrufleitung nahm sie mit mir Kontakt auf. Yvonne befände sich in einem Käfig und wolle schnell raus. Nachdem ich die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet hatte, tätigte ich den Rückruf um sie zu informieren und zu beruhigen. Weinend und sehr aufgeregt sprachen wir etwas 30 min., bis die Befreiung erfolgte. Sie erzählte mir einiges über ihr Leben, ich gab ihr in diesem Moment halt. Da meine Stimme sie offensichtlich beeindruckte, bat sie darum ich möge doch privat mal anrufen. Dies tat ich am nächsten Tag freundlicher Weise, auch um mich nach ihrem Befinden zu erkundigen. Daraus ergaben sich etliche Telefonate. Nach 2 Monaten brach sie den Kontakt ab. Sie wolle nicht mehr reden und überhaupt… Nach einiger Zeit schrieb ich, was ja nicht untersagt war. Es ging um den Käfig in uns und den Wegen ans Licht. Sie widmete ihr Leben dem Herrn, in der Hoffnung auf Linderung ihrer Seelenschmerzen. Um so erstaunter war es für sie, das ich so nah an sie heran kam. Sie bekam Schwierigkeiten, empfand es als Verrat an Jesus ihrer einzigen Liebe. Ich versuchte diesen Widerspruch aufzulösen, was nicht gelang.

Sie möge nicht ihr Chaos im Kopf ( Borderline Syndrom ) bekämpfen, sondern hindurch sehen. Im Juli besuchte ich sie spontan. Sie war sprachlos, bat mich herein. Unsicher tasteten wir uns voran.

Ich blieb 2 Tage, in denen sie mir die Stadt und ihre Hobbys zeigte. Keine Anzeichen für eine Krankheit. Ich fühlte mich etwas verklemmt, aber gut aufgehoben.

Zum Abschied drückte ich sie ganz fest und wünschte alles Gute, mit dem Versprechen Nächstes vorher anzurufen. Später empfand sie unser Treffen als sehr wohltuend, wobei sie aber nicht mit mir verheiratet sein mochte?! Die Umarmung wäre für sie die herzlichste seit langer Zeit gewesen.

Dito, es fehlte mir auch. Traurig über die Entfernung zwischen uns und ihrer Krankheit wegen hörte der Kontakt auf. Es ersparte ihr Komplikationen. Ich konnte nicht weiter helfen.

 

28.01.01

Topf und Deckel

 

Paßt wohl dieser, zu jener.

Fragt sich von uns, ein jeder.

Müssen wir dafür aus unserer Haut.

Gibt es nicht einen der darauf baut.

Es gerade nicht zu tun.

Einfach zu sein, in sich zu ruhen.

 

29.01.01

“Unbekannt noch“

 

Klopfst Du an meine Tür, gehe ich ein Schritt zu Dir.

Öffne dann in jeden Fall, küsse und umarme wenn auch drall, Deinen Körper.

Umschließe auch Dein Herz, zünde an die Kerze und Musik spielt uns viele Terze.

 

Nachdem ich viele Jahre familiäre Erfahrungen gemacht, zwei Kindern das Laufen beigebracht, diese Zeit wohl auch nicht missen möchte, habe ich als Single mehr über mich selbst lernen können. Ihre Anzeige trifft in etwa den Kern, was ich mir heute wünsche.

Es gab eine Zeit, da antwortete ich auf interessante Annoncen aus Neugier und Abenteuerlust, es sind auch spaßige Geschichten rausgekommen. Die ständige Überraschung und der Reiz des freien Spiels der Liebe haben etwas. Die Konstanz einer Beziehung hat aber auch ihre Vorteile. Meine Freundin sagt, ich solle mich mal anstrengen, um jemand festes zu finden. Bei der Suche nach dem großen Glück muß man wohl oft aus seiner Haut. So bin ich jemand der darauf baut, es gerade nicht zu tun, so möcht ich in mir ruhen. Ich bin Individualist, kein Egoist. Mag seien vielleicht eigenartig, aber ziemlich lieb und drahtig. Wenn ich meine Gefühle ausdrücke, dann oft in Reimen. Wie machst Du es mit den Deinen?

 

Der Meusebeer, es freut ihn sehr,

wird nach einer guten Nacht, mit diesem Gruß nun überrascht.

Die Äuglein auf, gleich nachgeschaut- Zugemailt, wer hat sich das getraut.

Dem Meusebeer, fällt es heute gar nicht schwer,

einen Schritt vor den Anderen zu tun, denn es gelang ihm wunderbar auszuruhen.

Süß geträumt, die Wohnung fein aufgeräumt,

gefrühstückt, geputzt, die Arbeitssachen eingesackt, das Auto ausgeparkt,

so geht es auf die Jagd, mit Lust und Laune wie er es mag.

 

Unbekannt noch und charmant doch,

weckt es meine Phantasie,

zu erkunden die fremde Sie.

 

Fisch sucht Schwarm dabei wird mir warm.

So ich an Sie denk und einen schönen Tag Ihr schenk.

 

 

DubisteinWunder

 

Die Zeit verflossen, Du hast es genossen.

Warst in Deinem Element, nichts hast dadurch verpennt.

Wunder geschehen, sonst kann nicht vergehen,

des Lebens Schmerzen, so wie wir jetzt Scherzen.

 

 

Vielleicht ist Deine Anziehungskraft ausreichend um mich zu fesseln,

magst es wagen und Dich setzen in die Nesseln?

Vielleicht doch in das Rosenbad, was ich hab für Dich parat.

 

24.03.01

Die Katze schnurrt, ihr Liebster murrt.

So lecker anzusehen, wer kann das denn verstehen.

Gesättigt, gekrault und verwöhnt,

liegt Sie da und stöhnt.

Nein!- Nicht durch des Magens Fülle,

voll Liebe, das ist ihr Wille.

Gina, mach jetzt mal ein Dina,

wenn ich Dich nun frag, ob Du es wohl magst,

mir zu schreiben, so will ich bei Dir bleiben.

 

01.04.01

“Bin schlecht dran, suche Mann.

Mit eigenen Zaster, ohne Laster.

Habe Haus und Garten , will nicht länger warten.“

Warum auch warten, laß uns starten,

fällt nicht durch Raster, dann paßt er.

So ich mich trau, schreib mir Frau.

 

10.06.01

Dialog mit einem Skorpion

 

Sie ist eine immer hilfsbereite, leidenschaftliche 176 cm große und 64 Kg schwere Sonnenblume.

Danke für Dein Statement. Wenn ich ein paar Detail verändere, glaube ich Dir schon begegnet zu sein.

Ganzerstauntguck. Unter welchen Namen soll das sein?

Natürlich kenne ich Dich nicht.

Hi, hi guten Morgen. Nun endlich mal ne Antwort. Ist viel los bei mir….:))))

Bei mir auch. Bin eben einer Schützin seit 3 Wochen sehr nahe gekommen.

Die Leidenschaft unserer Körper ist ein tolles Erlebnis, in vielen Dingen sind die Übereinstimmungen sehr positiv.

Was mich beruhigt:))))

Als neugieriger Fisch meine ich für jede Faszination, für die Schönheit und die Einmaligkeit des Leben offen zu sein. Ich spiele gerne mit dem Feuer.

Feuer und Wasser- Eine interessante Kombination:))))

Na die Fische sollen ja Träumer sein und können einfach nicht untergehen:))))

Vollkommen korrekt. Nur ist beides eben auch nicht immer ein Vorteil! Träumer verlieren ab und zu die Realität aus den Augen und können schwer Entscheidungen treffen. Der Fisch liebt das freiheitliche Gefühl. Sie können demnach auch schwerlich loslassen und sich vollkommen hingeben. Man wünschte sich doch schon mal das Gefühl völligen versinkens!

Übrigens habe ich Beli in Kenntnis von Deinem Ansinnen gesetzt. Sie möchte gerne Wissen, wie ich in

dieser Angelegenheit weiter verfahre.

Na ihr stimmt überein… lass es laufen!:))))

Gegen ein Kennenlernen hätte ich nichts einzuwenden.

Oh nein! Ich dränge mich nie in eine Beziehung. Egal wie neu sie ist. Bey, bey- Habt  ein schönes Leben.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Dir, daß Du in diesem Moment bei mir warst. Hast mir die Absurdität meiner Gedanken, die Angst etwas großartiges, durch ein Spielchen, zu verlieren vor Augen geführt. Ich drücke Dich und wünsche Dir viel Glück auf Deinem Wege.

 

26.07.01

Chat mit Happy End?

 

Beiden verband, kein Land. Sie schwammen auf Wolke Sieben, wollten sich nur lieben.

Als es ernst zu werden drohte, bekam er doch kalte Füße. Seine Angaben zu Identität und Lebensweise waren nicht korrekt, ihn plagte sein schlechtes Gewissen. Er war blind, das war aber nicht der Grund für seine Scham. So brach der Kontakt ab.

Nach einiger Zeit fühlte er den Verlust und machte sich auf den Weg, seine Liebe zu suchen. Er würde schon die passenden Worte finden, um alles richtig zu stellen. Viele Hinweise hatte er nicht, war sich aber sicher sie zu finden.

Es fügte sich, daß eine Frau ihm half. Sie gewährte Obdach, da sie vorgab jene Person möglicherweise zu kennen. Sie gingen mal nach hier, mal nach da. Er hörte auf zu Fragen, mochte er doch die Frau und

es ging ihm gut. So verging sein Begehren, bis zu der Stunde als sich ein Besuch ankündigte. Die Schwester seiner Lebensgefährtin, mit ihrem Mann. Als seine Frau vorgab sie zu kennen war es intuitiv, jetzt wurde es ihr bewußt. Ihre Schwester war jene große Liebe. Nun plagten sie Verlustängste und sie unternahm alles um das Treffen nicht stattfinden zu lassen.

Schließlich gelingt ihr dies nicht und so redet sie sich nun verzweifelt ein, er würde sie schon nicht erkennen. Da sich seine Sinne gerade auf die Ausdrucksweise anderer konzentrierten, viel es nicht schwer zu erraten was das Ergebnis dieser Begegnung war.

Was weiter passierte entzog sich meiner Erkenntnis, da ich erwachte. An diesem Punkt wünscht man den Akteuren gewöhnlich ein Happy End. Was allerdings wirklich das Beste ist, bleibt ihrer Phantasie vorbehalten.

 

30.10.07

Bauern haben die besten Töchter, oder?

 

Die Echte ist vielleicht der Traum, deine Version ist wie sich das Leben zeigt.

Steht mir der Sinn nach den Sternen zu greifen, so verliert sich mein Körper gern in dir.

Teile mit mir deine Leidenschaft, wenn du 69 über mir mich verführst. Meinen Po leicht mit den Fingern berührst, werd ich ganz stark und nimm dich fest in den Arm.

 

14.06.08

Zurück ins Bett, wär ganz nett.

Müßt nur nicht allein, zu zweit wär fein.

So bleib ich auf, kann mich freuen drauf.

bis du mir schreibst, vielleicht später verbleibst.

 

15.06.08

Single.de

 

Welcher Grund einen antreibt, was immer man reinschreibt.

Vom Leben gezeichnet, mit Recht bezeichnet.

Der Zukunft entgegen, müssen wir uns bewegen.

 

22.06.08

Ein schöner Tag lächelt dich an, drum denke auch ich daran.

Das Leben ist nicht einerlei, hab Spaß und wir sehen uns Zwei.

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